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Diocleciano Juanpa Ibáñez
Crimethinker



Dabei seit: 25.09.2007
Beiträge: 348

Das Manifest des Christlichen Sozialismus Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hier in Kürze

Das Manifest des Christlichen Sozialismus

Ein Vortrag des Genossen

Las Miranda den Sivilla

__________________
Diocleciano Juanpa Ibáñez

"Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."

15.05.2008 15:47 Diocleciano Juanpa Ibáñez ist offline Email an Diocleciano Juanpa Ibáñez senden Beiträge von Diocleciano Juanpa Ibáñez suchen Nehmen Sie Diocleciano Juanpa Ibáñez in Ihre Freundesliste auf
Diocleciano Juanpa Ibáñez
Crimethinker



Dabei seit: 25.09.2007
Beiträge: 348

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Sehr verehrte Genossinnen und Genossen,
Brüder und Schwestern,
Freundinnen und Freunde,

immer öfter höre ich die Frage: Was wollt Ihr religiösen Sozialisten eigentlich? Widerspricht euer Glaube nicht dem dialektischen Materialismus, wie die Klassiker des Sozialismus ihn uns lehren? Ist die Kirche selbst nicht in höchstem Maße antidemokratisch und reaktionär? Zwingt die religion den menschen nicht in gerade jene Unfreiheit, die zu überwinden der Sozialismus sich berufen fühlt?

Als Jesus Christus sagt: »Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!« und »Ich bin gekommen, dass ich ein Feuer anzünde auf Erden, was wollte ich lieber, als es brennte schon« und »Selig seid ihr Armen« und »Wehe euch Reichen, die ihr voll seid«, und »Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden«, da wollte er, dass seine Nachfolger Revolutionäre seien solange, bis Gerechtigkeit sei auf Erden, Reichtum und Armut versunken seien in einer neuen Ordnung menschlicher Gemeinschaft!

Die religiösen Sozialisten suchen nicht das Ihre. Sie kämpfen nicht um aufzulösen, sondern um zu erfüllen. Das Symbol, unter dem sie ihren besonderen Kampf kämpfen, ist die rote Fahne der proletarischen Revolution mit dem schwarzen Kreuze Jesu Christi. Die Kirche darf den aus der kapitalistischen Wirtschaftsform immer wieder genährten Egoismus und die kalte Gleichgültigkeit gegen das von der kapitalistischen Wirtschaftsform verursachte Elend nicht dulden, sondern muss laut dafür eintreten, dass eine bessere, dem Brudersinn Jesu entsprechende Gestaltung unseres Wirtschaftslebens eintritt.

Was wir wollen? Wir wollen wie alle Sozialisten die kapitalistische Herrschaft stürzen, wo sie noch herrscht und die sozialistische Ordnung erzwingen, dort jedoch, wo der Satan Kapitalismus bereits überwunden, die Revolution verteidigen, weil wir von ihr eine höhere Art menschlichen Lebens erhoffen.

Die sozialistische Ordnung hebt das Privateigentum an den Produktionsmitteln auf und damit die Ungerechtigkeit des Besitzes. Sie erlöst die Masse von der wirtschaftlichen Herrschaft Einzelner durch die Aufhebung der Lohnknechtschaft. Sie macht die Proletarier zu freien Menschen. Sie erlöst die Besitzenden von der Last des Besitzes und der Logik der Ausbeutung. Sie macht Arbeit zu einem alle verpflichtenden Dienst des Einzelnen für die Gesamtheit. Sie entzieht dem Schmarotzertum, dem Betrug, allem sich Bereichern, allem Mammonsdienst die Unterlage und Möglichkeit. Sie lässt den Ertrag der Arbeit aller allen zugute kommen. Die sozialistische Ordnung erneut die menschliche Gesellschaft. Sie schafft ein neues Verhältnis des Einzelnen zur Gesamtheit, ein Recht, das der Gerechtigkeit näher ist. Sie überwindet die Klassen und Schichten in den einzelnen Völkern. Sie vereinigt die verschiedenen Völker und Rassen zu friedlichem Dienst an der kommenden Gemeinschaft. Sie schenkt durch straffste Rationalisierung der Produktion und des Konsums dem Einzelnen Zeit, sich selbst zu finden und zu bilden. Sie gibt der Gesamtheit genügend Mittel zur besten Ausbildung und Ertüchtigung aller Kinder und Heranwachsenden. Sie sorgt für die Veteranen und Invaliden der Arbeit, für die Kranken und Krüppel. Die sozialistische Ordnung erzwingt eine neue Kultur. Wissenschaft und Kunst, Sittlichkeit und Religion werden – aus den Fesseln kapitalistischer und egoistischer Interessen befreit – der Gemeinschaft freier, brüderlicher Menschen dienen und ihrem Leben den tiefsten Inhalt geben.

Wir sind religiöse Sozialisten, weil uns der Kampf um den Sozialismus ein heiliger Kampf ist, zu dem Gott uns zwingt. Wir sind religiöse Sozialisten, weil nach unserer Ansicht die sozialistische Ordnung nicht nur durch den Kampf um die politische Macht im Staate und die Durchführung der Gemeinwirtschaft kommen und bestehen wird, sondern auch seelisch, innerlich, vorbereitet sein muss in den Herzen der Menschen. Egoistische, gewalttätige, lieblose, unverantwortliche Menschen, die sich nicht in den Dienst eines Höheren und Ewigen gestellt wissen, die sich nicht von innen her zum Dienst an den Mitmenschen gezwungen sehen, werden die sozialistische Gemeinschaft nie bauen können. Die Disziplinierung und Erziehung der Massen, wie sie der politische und wirtschaftliche Kampf mit sich bringt und die Kulturbewegung der Arbeiterschaft, kann diese inneren Voraussetzungen der sozialistischen Gemeinschaft nicht schaffen. Gerade weil wir Sozialisten sind, müssen wir religiöse Menschen sein, müssen wir Christen sein.

Wir sind überzeugt, dass in keiner Sittenlehre und in keiner Religion mehr Kraft liegt für die innere Vorbereitung und Ertüchtigung des kämpfenden Sozialisten als im rechtverstandenen Evangelium Jesu Christi und in der prophetischen Offenbarung des Alten Testaments. Wir sind religiöse Sozialisten, weil unsere Hoffnung auf die neue Ordnung unter den Menschen ihre Kraft aus dem Glauben nimmt, dass es eine Vorwärtsentwicklung gibt nach dem Reiche Gottes zu, dem Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, der Freude im heiligen Geist, hier auf dieser Erde. Wir sind weit entfernt davon, die sozialistische Ordnung mit dem Reich Gottes zu verwechseln, wir sehen aber in ihr einen notwendigen Schritt in der Richtung auf das Reich Gottes hin.

Und was ist mit den Kirchen? Die Kirchen sind an Händen und Füßen gebunden, direkt oder indirekt abhängig von den Mächtigen der Welt. Sie dulden den widerchristlichen Kapitalismus, der zu Imperialismus und Nationalismus führt, ohne dagegen ernsthaft Front zu machen, ja, sie stellen sich durch Angriffe auf die proletarischen Kampforganisationen und durch Inschutznahme des Besitzes in den Dienst der reaktionären Bourgeoisie und deren Helfershelfer. Sie wollen die revolutionären Kräfte niederhalten. Sie sind selbst mehr politische und wirtschaftskapitalistische Organisationen als Gemeinschaften frommer Menschen. Sie nehmen genau denselben Zins von ihren ausgeliehenen Kapitalien wie die andern, sie bauen zur »Ehre Gottes« prachtvolle Kirchen, die leer stehen und reden über die Wohnungsnot des Proletariats. Sie vertrösten die Armen auf das Jenseits und machen den Reichen ein gutes Gewissen. Sie lehren »Gott ist Gott« und schützen den Mammonsdienst in Banken und Palästen. Sie lehren »du sollst den Namen Gottes heiligen« und sie sehen zu, wie im Namen Gottes die Schwachen ausgebeutet und von den Heerführern Kriege geführt werden. Sie lehren, »du sollst den Sonntag heiligen« und wissen zugleich, dass ungezählte Hunderttausende am Sonntag arbeiten müssen.

Christus lehrt »du sollst Vater und Mutter ehren« - die kapitalistische Ordnung zerstört die Familie rettungslos.

Christus lehrt »du sollst nicht töten« und doch segnet die Kirche durch ihre Divisionspriester und Pfarrer die Waffen, mit denen sich die Völker im Namen des Großkapitals gegenseitig ermorden.

Christus lehrt »du sollst nicht ehebrechen« und der Kapitalismus goutiert Gesellschafts und Amüsementsehen.

Christus lehrt »du sollst nicht stehlen«- der Kapitalismus baut sich auf offenen und geheimen Diebstahl auf.

Christus lehrt »du sollst nicht lügen und betrügen« - der kapitalistische Staat, die Finanz und die Börse üben tagtäglich Betrug an den Massen aus.

Das Salz des offiziellen Kirchentums ist dumm geworden, das Licht ist unter den Scheffel versteckt!

Wir religiösen Sozialisten rufen daher, als Sprecher der Masse des Proletariats, die Kirchen und ihre Führer zur Umkehr, zur Buße.

Eure »Wohltätigkeit« ist Geschäft – eure betriebsame »Liebestätigkeit« ist ein Pflästerchen neben der eiternden Wunde – eure Predigt ist Geschwätz – euer Trost hat keine Kraft – euer Segen ist verfault – und ihr wißt es nicht!

Danke.

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Diocleciano Juanpa Ibáñez

"Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Diocleciano Juanpa Ibáñez am 15.05.2008 16:03.

15.05.2008 15:59 Diocleciano Juanpa Ibáñez ist offline Email an Diocleciano Juanpa Ibáñez senden Beiträge von Diocleciano Juanpa Ibáñez suchen Nehmen Sie Diocleciano Juanpa Ibáñez in Ihre Freundesliste auf
August Bebel
Ciudadano




Dabei seit: 12.01.2006
Beiträge: 3844

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hat sich den Vortrag angehört und sagt hinterher zu seinem Nebenmann:

Der Sivilla scheint besser zu wissen, was es heißt, Christ zu sein, als alle Bischöfe und Kardinäle zusammen.

__________________
Augusto Javier Rivero Diaz, besser bekannt als:

15.05.2008 21:58 August Bebel ist offline Email an August Bebel senden Beiträge von August Bebel suchen Nehmen Sie August Bebel in Ihre Freundesliste auf
Don Carlos Asteron Don Carlos Asteron ist männlich
Ciudadano



Dabei seit: 12.05.2008
Beiträge: 157

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Nur hat er Vergessen, daß das Christentum allenfalls einen Kommunismus des Gebens fordert, aber niemals einen des Nehmens. Der Reiche erweist sich als barmherzig, indem er dem Armen freiwillig mitteilt; ist es nicht das edelste Prinzip, das nur vorstellbar ist. Jedes Schicksal ist gottgewollt, der Mensch darf sich nicht selbst zum Schicksalsmacher erheben.

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Don Carlos Asteron

17.05.2008 02:57 Don Carlos Asteron ist offline Email an Don Carlos Asteron senden Beiträge von Don Carlos Asteron suchen Nehmen Sie Don Carlos Asteron in Ihre Freundesliste auf
Diocleciano Juanpa Ibáñez
Crimethinker



Dabei seit: 25.09.2007
Beiträge: 348

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Wenn Sie behaupten Ihr "Schicksal" sei gottgewollt und vorherbestimmt und Sie hätten keinerlei Einfluß darauf, negieren Sie nicht nur faktisch den freien Willen, sondern vor allem jede daraus resultierende Verantwortung. Bin ich ein Sünder, so kann ich sagen: "Herr, was kann ich für die Sünde? Du hast es so gewollt, es ist Schicksal!" Es ist im Gegenteil so, daß der Mensch verpflichtet ist, verantwortlich zu handeln und für jeden die Freiheit zu erstreiten, die ihm ethisches Handeln erst ermöglicht; eine Freiheit, die im Übrigen nicht darin besteht, möglichst viel an Gütern und Werten egoistisch für sich zu erraffen, sondern sich für die Gemeinschaft zu entäußern. Frei sein können Sie nur, wenn alle anderen im gleichen Maße frei sind.

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Diocleciano Juanpa Ibáñez

"Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Diocleciano Juanpa Ibáñez am 17.05.2008 14:19.

17.05.2008 14:19 Diocleciano Juanpa Ibáñez ist offline Email an Diocleciano Juanpa Ibáñez senden Beiträge von Diocleciano Juanpa Ibáñez suchen Nehmen Sie Diocleciano Juanpa Ibáñez in Ihre Freundesliste auf
Juan Rivera Juan Rivera ist männlich
Kommunarde




Dabei seit: 17.01.2006
Beiträge: 723

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Verfolgt die Debatte sehr aufmerksam und interessiert.

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17.05.2008 15:00 Juan Rivera ist offline Email an Juan Rivera senden Homepage von Juan Rivera Beiträge von Juan Rivera suchen Nehmen Sie Juan Rivera in Ihre Freundesliste auf Füge Juan Rivera in deine Contact-Liste ein
Hugo Urbahns Hugo Urbahns ist männlich
Ciudadano y exiliado



Dabei seit: 05.05.2008
Beiträge: 251

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Schicksal... Der Begriff "Schicksal" war stets ein Instrument um die bestehenden Klassenverhältnisse aufrecht zu erhalten. Es war ein Werkzeug in den Händen der sozial Privilegierten zur Niederhaltung von gesellschaftlichen Umbrüchen. Es war Schicksal, dass die Beaubourger über das darusische Volk herrschten. Aber es war kein Schicksal, dass das Volk sie stürzte? Vor allem wie kann man differenzieren zwischen Schicksal und "Schicksalsmacherei"? Wenn etwas geschehen ist und/oder besteht, wird es als Schicksal bezeichnet, sobald man bestrebt ist, etwas zu verändern, wird es "Schicksalsmacherei", doch ist nicht am Ende durch die "Schicksalsmacherei" das, was wir gegenwärtig als Schicksalsfügung bezeichnen, erst zustande gekommen? Wenn man den Menschen verbieten würde sich als "Schicksalsmacher" aufzuführen, gäbe es keine gesellschaftliche Entwicklung und schlussendlich wäre der Sturz der Beaubourger keine "Schicksalsfügung". Ihre Herrschaft wäre weiterhin eine Schicksalsvorgabe, die von Gott gewollt wäre.

Die Bezeichnung verschiedener Entwicklungsprozesse in der Geschichte als "Schicksal" wird rein selektiv gemacht. Was vor 2 Minuten noch als Schicksal gollt, kann bereits durch eine neue Schicksalsfügung "entschicksalt" worden sein. Das ist das peinlich naive Denkparadigma der "Schicksalsgläubigen".

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17.05.2008 16:55 Hugo Urbahns ist offline Email an Hugo Urbahns senden Beiträge von Hugo Urbahns suchen Nehmen Sie Hugo Urbahns in Ihre Freundesliste auf
Diocleciano Juanpa Ibáñez
Crimethinker



Dabei seit: 25.09.2007
Beiträge: 348

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Im Übrigen, was beschweren Sie sich? Ist nach Ihrem Weltbild nicht auch der darusische Sozialismus "Schicksal" und somit gottgewollt?

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Diocleciano Juanpa Ibáñez

"Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."

17.05.2008 20:16 Diocleciano Juanpa Ibáñez ist offline Email an Diocleciano Juanpa Ibáñez senden Beiträge von Diocleciano Juanpa Ibáñez suchen Nehmen Sie Diocleciano Juanpa Ibáñez in Ihre Freundesliste auf
Don Carlos Asteron Don Carlos Asteron ist männlich
Ciudadano



Dabei seit: 12.05.2008
Beiträge: 157

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Das ist falsch, das Verhältnis zwischen Arm und Reich darf nur durch echte Barmherzigkeit und Mildtätigkeit verändert werden, dazu ist der Wohlhabende auch verpflichtet ansonsten handelt er gegen Gott. Aber im Gegensatz dazu ist der Arme verpflichtet sich seinem Schicksal zu fügen. Wie man sieht, war diese Revolution nicht rechtmäßig, da sie nicht Ausdruck von Barherzigkeit, Nächstenliebe und Mitteilsamkeit, sondern allein Ausdruck der Gier der Besitzlosen nach dem was Ihnen nicht gehört war.

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Don Carlos Asteron

18.05.2008 01:46 Don Carlos Asteron ist offline Email an Don Carlos Asteron senden Beiträge von Don Carlos Asteron suchen Nehmen Sie Don Carlos Asteron in Ihre Freundesliste auf
 
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